Kaum ein europäisches Land belastet Erwerbseinkommen so stark wie Österreich. Die Abgabenquote liegt bei 43,8 % des BIP – nur Frankreich, Dänemark und Belgien verlangen noch mehr. Für Unternehmen und Privatpersonen bedeutet das: Ohne professionelle Steuerberatung bleibt Geld auf dem Tisch, oder schlimmer, landet beim Finanzamt, obwohl es das nicht müsste. Doch wie sieht der Berufsstand der Steuerberater:innen in Österreich eigentlich aus? Wie viele gibt es, was verdienen sie, und vor welchen Herausforderungen stehen sie?
Dieser Artikel fasst die wichtigsten Statistiken und Kennzahlen rund um die Steuerberatung in Österreich zusammen – mit Vergleichsdaten aus Deutschland und dem EU-Raum.
Wie viele Steuerberater gibt es in Österreich?
In Österreich sind derzeit 6.447 Steuerberater:innen tätig. Diese Zahl geht aus einer Presseaussendung der Kammer der Steuerberater:innen und Wirtschaftsprüfer:innen (KSW) vom Dezember 2024 hervor.
Wer im Mitgliederverzeichnis der KSW sucht, findet dort allerdings 13.142 Einträge (Stand: März 2026). Dieser Unterschied erklärt sich dadurch, dass Einzelpersonen mehrfach gelistet sein können – etwa wenn sie für verschiedene Kanzleien tätig sind. Von den 13.142 Einträgen entfallen 12.850 auf Steuerberater:innen, wobei 3.024 davon gleichzeitig als Wirtschaftsprüfer:innen befugt sind. Weitere 219 Einträge betreffen reine Wirtschaftsprüfer:innen ohne Steuerberaterbefugnis.
Darüber hinaus befinden sich laut KSW mehr als 4.200 Berufsanwärter:innen auf dem Weg zur Berufsberechtigung.
Wien als Steuerberatungs-Hochburg
Mit 3.972 Einträgen im KSW-Mitgliederverzeichnis liegt Wien weit vor allen anderen Bundesländern. Fast ein Drittel aller Verzeichniseinträge konzentriert sich damit auf die Bundeshauptstadt. Das überrascht wenig: Wien ist Sitz der meisten Großkanzleien, der Big-Four-Niederlassungen und zahlreicher internationaler Unternehmen, die komplexe steuerliche Beratung benötigen.
Steuerberater pro Einwohner
Bei rund 9,2 Millionen Einwohner:innen kommt in Österreich rechnerisch ein:e Steuerberater:in auf etwa 1.427 Personen. Zum Vergleich: In Deutschland sind laut der Berufsstatistik 2024 der Bundessteuerberaterkammer (BStBK) insgesamt 88.995 Steuerberater:innen registriert – bei 84,7 Millionen Einwohner:innen entspricht das einer Quote von rund 1:952. Deutschland hat also eine deutlich höhere Steuerberaterdichte als Österreich.
Österreich vs. Deutschland im Überblick
| Kennzahl | Österreich | Deutschland |
|---|---|---|
| Steuerberater:innen | 6.447 | 88.995 |
| Einwohner pro Steuerberater:in | ca. 1.427 | ca. 952 |
| Kammermitglieder gesamt | 13.142 Einträge* | 104.845 |
| Berufsausübungsgesellschaften | k. A. | 14.670 |
* Mehrfachlistungen möglich. Quellen: OTS/KSW (2024), KSW Mitgliederverzeichnis, BStBK Berufsstatistik 2024
Erstmals mehr Frauen als Männer in der Steuerberatung
Die österreichische Steuerberatung hat im Herbst 2024 einen historischen Meilenstein erreicht: Seit Oktober 2024 sind erstmals mehr Frauen als Männer im Berufsstand vertreten. Laut der Presseaussendung der KSW vom 12. Dezember 2024 stehen 3.228 Steuerberaterinnen genau 3.219 Steuerberatern gegenüber – ein Frauenanteil von 50,1 %.
VWT-Präsident Philipp Rath betonte bei einer Veranstaltung im Wiener Ringturm, dass dieser Trend die Branche nachhaltig verändern werde. In der Wirtschaftsprüfung liegt der Frauenanteil aktuell bei rund 30 %, wobei er in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen ist.
Österreich als DACH-Vorreiter
Im deutschsprachigen Raum nimmt Österreich damit eine Vorreiterrolle ein. In Deutschland sieht die Geschlechterverteilung anders aus: Laut der BStBK-Berufsstatistik 2024 sind nach wie vor rund 62,8 % der Kanzleiinhaber männlich. Allerdings deutet der Nachwuchs auch dort auf einen Wandel hin – unter den Auszubildenden zum Steuerfachangestellten liegt der Frauenanteil bei 63,2 %.
| Kennzahl | Österreich | Deutschland |
|---|---|---|
| Frauenanteil Steuerberatung | 50,1 % (seit Okt. 2024) | ca. 37 % der Kanzleiinhaber |
| Frauenanteil Wirtschaftsprüfung | ca. 30 % | k. A. |
| Frauenanteil Auszubildende | k. A. | 63,2 % |
Quellen: OTS/KSW (2024), VWT, BStBK (2024)
Was verdienen Steuerberater:innen in Österreich?
Die Verdienstmöglichkeiten in der Steuerberatung gehören zu den attraktivsten unter den freien Berufen. Das tatsächliche Gehalt hängt allerdings stark von Faktoren wie Berufserfahrung, Kanzleigröße, Bundesland und Spezialisierung ab.
Durchschnittsgehalt
Nach Auswertung von 645 Gehaltsangaben auf kununu.com liegt das durchschnittliche Bruttojahresgehalt für Steuerberater:innen in Österreich bei 69.300 € – das entspricht rund 4.950 € brutto monatlich bei 14 Gehältern. Die Gehaltsspanne reicht dabei von 46.200 € bis 117.700 € brutto pro Jahr.
Gehalt nach Geschlecht
Auch beim Gehalt zeigen sich Unterschiede zwischen den Geschlechtern, wenn auch vergleichsweise moderat: Männliche Steuerberater kommen laut kununu auf durchschnittlich 71.400 € Jahresbrutto, weibliche auf 69.500 €. Die Differenz beträgt somit rund 1.900 € bzw. 2,7 %.
Gehalt nach Berufserfahrung
| Karrierestufe | Brutto-Jahresgehalt (ca.) |
|---|---|
| Berufsanwärter:in | ca. 30.000 € |
| Berufseinsteiger:in (nach Prüfung) | ca. 38.000 € |
| 4–9 Jahre Berufserfahrung | ca. 58.000 € |
| 10+ Jahre Berufserfahrung | ca. 67.000 € |
| Karrierespitze (20+ Jahre) | ab 80.000 € |
| Selbständig (Durchschnitt) | bis ca. 100.900 € |
Quellen: kununu.com, jobted.at
In großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften – insbesondere bei den sogenannten Big Four (Deloitte, EY, KPMG, PwC) – können die Vergütungen noch erheblich höher ausfallen, besonders auf Partner-Ebene.
Branchenumsatz: Ein Milliardenmarkt
Die Steuerberatung ist kein Nischenmarkt. Nach Prognosedaten von Statista auf Basis von Eurostat wird die Branche Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung und Buchführung in Österreich ein Umsatzvolumen von rund 4,14 Milliarden Euro erreichen. Getrieben wird das Wachstum durch zunehmende regulatorische Komplexität, die fortschreitende Internationalisierung österreichischer Unternehmen und die steigende Nachfrage nach digitaler Buchhaltung und begleitender Beratung.
Die Abgabenquote: Warum Steuerberatung in Österreich unverzichtbar ist
Österreich zählt zu den Ländern mit der höchsten Steuer- und Abgabenlast weltweit. Das macht professionelle steuerliche Beratung nicht zum Luxus, sondern zur wirtschaftlichen Notwendigkeit.
Österreich im EU-Vergleich
Die Abgabenquote – also der Anteil von Steuern und Sozialabgaben am Bruttoinlandsprodukt – lag in Österreich 2024 bei 43,8 %. Das ergibt sich aus Berechnungen der Statistik Austria. Damit belegt Österreich laut WKO-Auswertung der EU-Kommissionsdaten den vierten Platz innerhalb der EU – hinter Frankreich (46,0 %), Dänemark (45,8 %) und Belgien (44,4 %).
Belastung des Faktors Arbeit
Besonders stark trifft die Abgabenbelastung unselbständig Erwerbstätige. Laut einer Analyse des Budgetdienstes des österreichischen Parlaments entfallen bei einem ledigen Durchschnittsverdiener ohne Kinder 47,5 % der gesamten Arbeitnehmerentgelte auf Steuern und Sozialabgaben. Damit liegt Österreich unter den europäischen OECD-Staaten auf dem dritten Platz – nur Deutschland und Belgien belasten Arbeitseinkommen noch stärker. Zum Vergleich: Der OECD-Durchschnitt beträgt 34,9 %.
| Land | Abgabenquote (% des BIP) |
|---|---|
| Frankreich | 46,0 % |
| Dänemark | 45,8 % |
| Belgien | 44,4 % |
| Österreich | 43,8 % |
| Deutschland | 41,5 % |
| EU-Durchschnitt (Eurozone) | 41,2 % |
| Schweiz | ca. 27 % |
| Irland | 21,3 % |
Quelle: WKO / EU-Kommission, Prognose 2025
Was bedeuten diese Zahlen in der Praxis? Für jede:n Arbeitnehmer:in und jedes Unternehmen in Österreich bestehen erhebliche Gestaltungsspielräume – von Freibeträgen über Sonderausgaben bis hin zur Rechtsformwahl. Genau hier entfaltet qualifizierte Steuerberatung ihren größten Mehrwert.
Fachkräftemangel: Die größte Herausforderung der Branche
Die Steuerberatung in Österreich boomt – doch die Kanzleien finden kaum genug Personal. Das Problem ist so gravierend, dass Steuerberater:innen laut der Migrationsplattform der österreichischen Bundesregierung für das Jahr 2024 bundesweit als Mangelberuf eingestuft wurden.
Dramatische Zahlen aus der STAX-Erhebung
Vergleichbare detaillierte Erhebungen zum Fachkräftemangel existieren für Österreich nicht in der Tiefe, wie sie die deutsche Bundessteuerberaterkammer regelmäßig durchführt. Die dortige STAX-Erhebung 2024 des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der BStBK liefert jedoch Zahlen, die aufgrund der strukturellen Ähnlichkeit beider Märkte auch für Österreich als Orientierung dienen können:
Nur noch 23,2 % der befragten Einzelkanzleien gaben an, in den vergangenen zwei Jahren alle offenen Stellen besetzt zu haben. Im Jahr 2018 lag dieser Wert noch bei 51,8 %. Bei größeren Berufsausübungsgesellschaften sieht es etwas besser aus – aber auch dort schafften es nur rund 70 %, ihren Personalbedarf vollständig zu decken.
Altersstruktur verschärft das Problem
Ein Blick auf die Altersverteilung der Berufsträger:innen in Deutschland – die in Österreich ähnlich ausfallen dürfte – zeigt eine weitere Herausforderung. Laut der BStBK-Berufsstatistik 2024 sind über 45 % aller Steuerberater:innen älter als 55 Jahre. Allein 13,4 % sind bereits über 70. Die Branche steht also vor einer massiven Pensionierungswelle, während gleichzeitig der Nachwuchs knapp bleibt: Die Zahl der Ausbildungsverhältnisse zum Steuerfachangestellten sank zuletzt leicht auf 17.301 – ein Minus von 0,3 % gegenüber dem Vorjahr.
| Altersgruppe | Anteil am Berufsstand (DE) |
|---|---|
| Unter 40 Jahre | 20,5 % |
| 40–55 Jahre | 34,3 % |
| Über 55 Jahre | 45,2 % |
| davon über 70 Jahre | 13,4 % |
Quelle: BStBK Berufsstatistik 2024. Hinweis: Daten beziehen sich auf Deutschland.
Digitalisierung in Steuerkanzleien: Stand und Ausblick
Die Steuerberatung befindet sich mitten in einem technologischen Umbruch. Künstliche Intelligenz, Cloud-Buchhaltung und automatisierte Belegverarbeitung verändern das Berufsbild grundlegend – doch der Wandel verläuft ungleichmäßig.
Wo steht die Branche heute?
Die STAX-Sonderauswertung 2024 der BStBK liefert aufschlussreiche Daten zum Digitalisierungsgrad (Daten aus Deutschland):
Rund 54,8 % der Einzelkanzleien arbeiten bereits mit digitaler Buchführung auf Basis digitaler Belege. Tools wie die elektronische Vollmachtsdatenbank (68,2 %), digitale Kontoauszüge (65,8 %) und Dokumentenscanner (64,1 %) gehören zum Standard. Deutlich weniger verbreitet sind hingegen KI-gestützte Anwendungen: Nur 12,2 % der Einzelkanzleien nutzen KI-Chatbots, und lediglich 5 % setzen auf ein digitales Customer-Relationship-Management.
Die größten Hürden sind nicht technischer Natur
Überraschend an den Ergebnissen: Die wesentlichen Hindernisse für die weitere Digitalisierung sind weder mangelnde Technik noch fehlendes Budget. Als größte Bremsen nannten die Befragten den organisatorischen Aufwand, innere Widerstände, mangelnde Zeit sowie fehlende Motivation. Hohe Kosten spielen eine vergleichsweise untergeordnete Rolle.
Digitalisierung als Antwort auf den Fachkräftemangel
Gleichzeitig erkennt die Branche zunehmend, dass Technologie eine Antwort auf den Personalmangel sein kann. In einer Befragung zur Arbeitsplatzkultur durch SWI HR im Auftrag des Handelsblatts nannten 91 % der befragten Kanzleien die Weiterqualifizierung der eigenen Beschäftigten als wichtigste Maßnahme gegen den Fachkräftemangel. Auf Platz zwei folgt mit 76 % die Automatisierung und Digitalisierung von Routineaufgaben. 69 % setzen zudem auf flexiblere Arbeitszeitmodelle.
| Maßnahme gegen Fachkräftemangel | Anteil der Kanzleien |
|---|---|
| Weiterqualifizierung der Beschäftigten | 91 % |
| Automatisierung und Digitalisierung | 76 % |
| Anpassung von Arbeitszeit und -organisation | 69 % |
Quelle: SWI HR / Handelsblatt (2026). Hinweis: Daten beziehen sich auf Deutschland.
Weiterbildung: Ein Berufsstand, der nie aufhört zu lernen
Das österreichische Steuerrecht wird regelmäßig novelliert, EU-Richtlinien müssen umgesetzt werden, und die Digitalisierung erfordert neue Kompetenzen. Entsprechend intensiv ist die Weiterbildungskultur im Berufsstand.
Die Akademie der Steuerberater:innen und Wirtschaftsprüfer:innen – das offizielle Aus- und Weiterbildungsinstitut der KSW – bietet jährlich rund 3.500 Seminare und Kurse an. Über 75.000 besuchte Seminartage pro Jahr belegen, wie intensiv Kammermitglieder und deren Mitarbeiter:innen das Angebot nutzen. Die Akademie zählt damit zu den größten berufsbezogenen Erwachsenenbildungsinstituten Österreichs.
Ausblick: Der Steuerberater der Zukunft
Vom Buchhalter zum strategischen Berater: Routinetätigkeiten wie die klassische Buchhaltung, Lohnverrechnung und standardisierte Steuererklärungen werden zunehmend automatisiert. Das bedeutet nicht, dass der Beruf verschwindet – im Gegenteil. Es entsteht mehr Raum für das, was Mandant:innen wirklich brauchen: strategische Steuerplanung, betriebswirtschaftliche Beratung und proaktive Gestaltungsberatung.
Spezialisierung als Karrieretreiber: Steuerberater:innen mit Spezialwissen in Bereichen wie internationalem Steuerrecht, Mergers & Acquisitions oder Tax Technology werden zu den Spitzenverdienern der Branche gehören. Laut Prognosen von Branchenexperten sind für hochspezialisierte Steuerberater:innen bis 2030 Einkommen zwischen 150.000 € und 200.000 € pro Jahr realistisch.
Die Bedeutung für Mandant:innen: In einem Land mit einer Abgabenquote von über 43 % und einem Steuerrecht, das sich ständig weiterentwickelt, wird die Wahl der richtigen Steuerberatung immer wichtiger. Wer hier den passenden Partner findet, spart nicht nur Geld, sondern gewinnt auch die Sicherheit, steuerrechtlich optimal aufgestellt zu sein.
Alle Quellen im Überblick
| Quelle | Thema | Link |
|---|---|---|
| KSW – Presseaussendung (OTS), 12.12.2024 | Anzahl StB, Frauenanteil | ots.at |
| KSW – Mitgliederverzeichnis | Verzeichniseinträge, Bundesländer | ksw.or.at |
| KSW – Wir über uns | Berufsanwärter, Akademie | ksw.or.at |
| kununu.com | Gehalt Steuerberater:in AT | kununu.com |
| jobted.at | Gehalt nach Berufserfahrung | jobted.at |
| BStBK – Berufsstatistik 2024 | DE-Vergleichsdaten, Altersstruktur | bstbk.de |
| BStBK / STAX 2024 | Fachkräftemangel, Digitalisierung (DE) | bstbk.de (PDF) |
| VWT | Frauenanteil, Fachkräftemangel | vwt.at |
| WKO / EU-Kommission | Abgabenquote EU-Vergleich | wko.at |
| WKO – Abgabenquoten EU (PDF) | Abgabenquoten aller EU-Länder | wko.at (PDF) |
| Parlament – Budgetdienst | Abgaben auf Arbeit, OECD-Vergleich | parlament.gv.at |
| Statistik Austria | Abgabenquote AT Zeitreihe | arbeiterkammer.at (PDF) |
| Statista / Eurostat | Branchenumsatz WP/StB AT | statista.com |
| Edenred | Mangelberuf Steuerberater AT | edenred.at |
| SWI HR / Handelsblatt | Maßnahmen gegen Fachkräftemangel | handelsblatt.com |
| Tax Talents | Gehaltsprognose 2030 | tax-talents.de |
Hinweis zur Methodik: Dieser Artikel unterscheidet konsequent zwischen österreichischen und deutschen Daten. Wo vergleichbare österreichische Erhebungen fehlen – insbesondere bei Altersstruktur, Fachkräftemangel und Digitalisierungsgrad – werden deutsche Statistiken als Vergleichswerte herangezogen und entsprechend gekennzeichnet. Alle Zahlen sind mit der jeweiligen Originalquelle verlinkt.
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